Europäisches Präventionscurriculum
Handbuch zur wissenschaftsbasierten Prävention für Entscheidungsträger, Meinungsbildner und Politiker. Edition Psychoaktive Substanzen.
Inhaltsverzeichnis
Danksagung Die am UPC-Adapt-Projekt beteiligten Konsortialpartner und Mitwirkenden. Abkürzungen Im Handbuch verwendete Abkürzungen und ihre Auflösung. Grußwort Maximilian von Heyden Einordnung des Curriculums in den deutschen Präventionskontext und das Paradigma der Verhältnisprävention. Verwendungshinweis Zweck des Handbuchs als Referenzmaterial zum EUPC-Qualifizierungsprogramm. Vorbemerkung Entstehung des EUPC im UPC-Adapt-Projekt und Differenzierung in die Editionen Psychoaktive Substanzen und Gewalt. Einführung Zielsetzung, Aufbau und Zielgruppe des Curriculums.
Epidemiologie Art und Umfang der Problemstellung verstehen Verteilung und Häufigkeit substanzbezogener Problemverhaltensweisen als Grundlage präventiver Entscheidungen. Grundlagen der Präventionsforschung Evidenzbasierte Präventionsmaßnahmen als Gegenstand empirischer Forschung Theoretische und methodische Grundlagen der Präventionsforschung und des evidenzbasierten Handelns. Evidenzbasierte Präventionsmaßnahmen und -strategien Auswahl, Adaption und Implementation evidenzbasierter Präventionsprogramme. Monitoring und Evaluation Prozess- und Ergebnisevaluation von Präventionsprogrammen; Datenquellen und Methoden.
Prävention im Setting Familie Familienbezogene Präventionsansätze und elternorientierte Interventionen. Prävention im Setting Schule und Arbeitsplatz Schulbasierte Prävention und Präventionsarbeit in Organisationen. Verhältnisprävention Strukturelle Prävention: Regulation, Verfügbarkeit, Preisgestaltung. Medienbasierte Prävention Massen- und Digitalmedien in der Präventionsarbeit: Reichweite und Risiken. Prävention im Setting Kommune Kommunale Präventionsarbeit, Steuerungsgremien und sektorübergreifende Koalitionen. Advocacy für Prävention Interessenvertretung für evidenzbasierte Prävention gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.